Mauerwerk: die richtige Wahl für Außen- und Innenwände meines Hauses.

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Um die bestmögliche Wärmedämmwerte zu erreichen und gleichzeitig ein solides und langlebiges Haus zu bauen, brauchen Sie den richtigen Baustoff. Hier finden Sie einige Tipps, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern. Es gilt, einen Kompromiss zu finden zwischen Energieeinsparung (einschließlich Recycling), einem gemütlichen Zuhause und der Bequemlichkeit beim Bau der Immobilie.  

Mauerwerk: die beliebtesten Baustoffe, ihre Vorteile und Grenzen

Zwei bekannte Alternativen: Hohlblock- und Ziegelstein

Zu den bekanntesten Baustoffen zählen Hohlblocksteine. Sie haben den Vorteil, kostengünstig, umweltfreundlich und sehr widerstandsfähig (gegen Feuer, Frost usw.) zu sein. Wird dieser Baustoff verwendet, müssen zwangsläufig auch entsprechende Maßnahmen zur Dämmung des Gebäudes getroffen werden, weil es sonst nicht den luxemburgischen Anforderungen an die Wärmeisolierung von Neubauten genügen kann. Diese sind gerade im Großherzogtum besonders hoch.

Auch die traditionellen Lochziegelsteine oder großformatigen Lochziegel können zum Einsatz kommen. Für beide Varianten benötigt man eine zusätzliche Wärmedämmung.

„Hohlblocksteine zählen zu den bekanntesten Baustoffen. Sie sind kostengünstig, umweltfreundlich und sehr widerstandsfähig.“  


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Holz oder Porenbeton: diese Baustoffe erfordern weniger zusätzliches Dämmmaterial 

Auch Holz muss noch zusätzlich gedämmt werden, hat aber den Vorteil, dass es leicht und schnell aufzubauen ist (keine langen Trocknungsphasen). Dasselbe gilt für das Metallgerüst.

Wenn Sie von vorneherein die bestmöglichen thermischen Eigenschaften erzielen möchten, ist Porenbeton die effizienteste Alternative von allen. Der Baustoff ist leicht und verfügt über eine hervorragende thermische Leitfähigkeit. Einzige Einschränkung: Er kann nur bei maximal zweigeschossigen Häusern eingesetzt werden und eignet sich somit in der Regel nicht für Mehrfamilienhäuser. 

Bei allen Baustoffen- ob Holz, Beton oder Hohlblockstein ist immer eine zusätzliche Dämmung erforderlich, deren Dicke je nach verwendetem Baustoff variiert. Holz hat relativ gute thermische Leiteigenschaften, die Dämmung wird direkt zwischen die tragenden Pfosten aufgebracht. Insgesamt wird die Wand rund 40 cm dick. Bei weniger effizienten Baustoffen muss mehr Dämmstoff aufgebracht werden, sodass die Wände rund 50 cm dick werden können. 

Welche Innenwände sind geeignet?

Wenn die Außenwände erst mal stehen, sollte man sich den Innenwänden des Hauses zuwenden. Hier geht es dann weniger um thermische Eigenschaften als um eine praktische Lösung. Der Eine entscheidet sich für feste Wände, der Andere für bewegliche Alternativen, für ganz geschlossene oder mit Öffnungen versehene Wände. So hat der Bauherr die Möglichkeit, die Innenwände genau an seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Innenwände für Nassräume

Die Feuchtigkeit aus dem Badezimmer sollte sich nicht im ganzen Haus ausbreiten. Aus diesem Grund sollten Sie für solche Räume stets Wände wählen, die auch einer hohen Luftfeuchtigkeit standhalten.

Bewegliche Wände

Wer seine Innenräume den persönlichen Bedürfnissen und Nutzungen anpassen möchte, liegt mit flexiblen Innenwänden genau richtig. Immer mehr Privatleute schätzen diese Alternative, da sie bequem zu installieren ist und später im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität mit sich bringt.

„Immer mehr Privatleute schätzen bewegliche Innenwände, da sie bequem zu installieren sind und später im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität mit sich bringen.

Trockenbauwände

Um zwei Räume definitiv durch eine Wand voneinander abzutrennen, errichtet man eine Trockenbauwand aus Gipskartonplatten, Ziegeln oder Porenbetonsteinen. Einige Produkte sind speziell für hohe Anforderungen an die Schallisolierung entwickelt worden.

Praktische und schöne Innenwände

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Raum zu unterteilen. Einige entscheiden sich für Glaswände, die sich besonders für Nassräume eignen und gleichzeitig mit ihrer Lichtdurchlässigkeit punkten können. So genießt man das Tageslicht im ganzen Haus! Aber auch Pflanzenwände sind denkbar. Themen-Wände, die ganz bestimmte Stimmungen erzeugen, liegen ebenfalls im Trend: eine japanische Wand oder eine Raumteilung, die an das Atelier eines Künstlers erinnert. Bei den Innenwänden können Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf lassen.

Fazit: bei der Wahl der Baustoffe für Außen- und Innenwände spielen ganz unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Wenden Sie sich an einen Handwerker und bitten Sie ihn um Rat. So vermeiden Sie ärgerliche Fehler!


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