Weihnachten 2019: Wir stellen die neuesten Trends für die häusliche Weihnachtsdeko vor

Noël 2019

Natürlich hält auch dieses Jahr der weihnachtliche Zauber mit Geschenken, Deko und gutem Essen Einzug in unsere Häuser. Damit Ihnen die Feierlichkeiten zu Weihnachten und Silvester in Sachen Deko meisterlich gelingen, sollten Sie die aktuellen Trends kennen. Angesichts des wachsenden Umweltbewusstseins in unserer Gesellschaft spielt in diesem Jahr an Weihnachten das Thema Nachhaltigkeit eine wesentliche Rolle. Bescheren Sie Ihren Liebsten mit Selbstgemachtem und nachhaltigen Alternativen zauberhafte Momente, Freude wie an unbeschwerten Kindertagen und ein unvergessliches Erlebnis! 

Weihnachten steht vor der Tür. Bald schon wird es in jeder Straße und in jedem Heim festlich geschmückt sein. Dekoration und Geschenke gehören nun einmal zu Weihnachten dazu. Und so machen sich die Menschen auf die Suche nach einem schönen Tannenbaum, der mit zahllosen kleinen Lichtern das Haus erleuchtet und unsere Herzen wärmt. Aber nicht nur der Weihnachtsbaum ist entscheidend, sondern die gesamte Dekoration. Wer seinen Weihnachtsbaum ins rechte Licht rücken möchte, setzt deswegen auf eine ebenso feierlich-strahlende Dekoration des Heims. Ein edler Baum mit üppigem Nadelkleid muss mit den Farben im Raum und der festlich gedeckten Tafel harmonieren. Vom Esszimmer bis zum Wohnbereich und auch in den Schlafzimmern und auf der Veranda sollte eine weihnachtlich-festliche Deko den Ton angeben. 

„Kunststoffdekorationen halten sich zwar hartnäckig in den Regalen der Kaufhäuser, aber Alternativen aus Holz gewinnen zusehends an Beliebtheit“ 

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Umweltschutz liegt im Trend – auch an Weihnachten 2019 

2019 steht ganz im Zeichen des Schutzes unseres Planeten – mit Auswirkungen auf nahezu alle Lebensbereiche. Und eben auch auf Weihnachten. Abfallvermeidung steht da ganz oben auf der Wunschliste. Es stimmt: 2019 war geprägt von ökologischen Tragödien wie dem brennenden Amazonas-Regenwald und extrem hohen Temperaturen weltweit. Nicht zuletzt deswegen lautet der Weihnachtsdeko-Trend 2019 „zurück zur Natur“. Schrille, teure Umweltsünden aus Kunststoff sind mittlerweile nicht mehr angesagt. In diesem Jahr möchte man Abfall vermeiden und sein Zuhause mit natürlichen Elementen für die Feiertage dekorieren. Das wirkt sich im Übrigen auch positiv auf Ihr Weihnachtsbudget aus! Umweltschutz spart Kosten, ist für jedermann geeignet und leistet einen wertvollen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Wenn Neues gekauft wird, dann nur die aktuellen Dekotrends, die anschließend mit Pflanzen, getrockneten Blumen und Tannenzapfen, die man im Wald gesammelt hat, zusammen mit ein paar glanzvollen Akzenten stilvoll arrangiert werden. Kunststoffdekoration halten sich zwar hartnäckig in den Regalen der Kaufhäuser, aber Alternativen aus Holz gewinnen zusehends an Beliebtheit. Umweltbewusstsein steht übrigens auch beim Verpacken der vielen, vielen Geschenke im Zentrum. Hier lautet das Credo: Recyclingpapier verwenden oder – noch besser – Verpackungen aus Stoff. So lässt sich Abfall bestmöglich vermeiden. 

Recycling 

Umweltschutz und Recycling gehören untrennbar zusammen. Im Zuge des Öko-Trends 2019 spielt auch Second Hand eine ganz wesentliche Rolle. Vielleicht lohnt sich ja ein Blick auf den Dachboden, um der guten alten Weihnachtsdeko zu einem neuen, glanzvollen Auftritt zu verhelfen. Fehlt es an Accessoires? Dann schauen Sie einmal beim Antiquitätenhändler um die Ecke rein. Retro ist angesagt. Gerade in Zeiten der Wiederverwertung sind die alten Schätze das perfekte i-Tüpfelchen für Ihre Weihnachtsdeko. Sie erwarten viele Gäste? Wenn Sie nur einmal im Jahr große Mengen an Geschirr benötigen, können Sie das edle Porzellan auch einfach mieten. Oder Sie fragen Ihre Oma. Die Gäste werden es zu schätzen wissen, von Tellern zu essen, die eine ganz eigene Geschichte zu erzählen haben. Auch Glaskugeln für den Weihnachtsbaum halten wieder Einzug in unsere Häuser und verleihen dem Fest der Feste zarte Eleganz. Auch sie passen natürlich perfekt zu unseren Bemühungen für mehr Umweltschutz. Im Übrigen stehen in diesem Jahr gerade kleine von lokalen Kunsthandwerkern handgefertigte Objekte aus Glas und Holz sehr hoch im Kurs. 

Weihnachtliche Deko, die ihrem Namen alle Ehre macht 

Im Dekorationsstil für Weihnachten spiegelt sich gewissermaßen alles wider, was die Welt im Verlauf des Jahres beschäftigt hat. Damit ist die Weihnachtsdeko immer auch die letzte Style- oder Mode-Revolution vor dem Jahreswechsel. Weihnachten lebt von den Trends, die sich während des gesamten Jahres als beständig erwiesen haben. Die Rückbesinnung auf unsere Ursprünge und die Natur sorgt dafür, dass jetzt urbaner und naturnaher Stil eine harmonische Einheit bilden. Moderne, natürliche und raffinierte Materialien gesellen sich zu filigran gearbeiteten Metallobjekten. Und ein weiterer Trend hat sich ganz klar durchgesetzt: die Rede ist von Pflanzendekorationen. 2019 sind an Weihnachten Sträuße aus Mistel- oder Tannenzweigen und Eukalyptus angesagt. In allen Wohnbereichen wimmelt es nur so von pflanzlichem Grün in allen Variationen. Naturbelassene, schlichte Kränze, die jahrelang ein Dasein in der zweiten Reihe fristen mussten, erleben jetzt – an den Festtagen im Jahr 2019 – endlich ihren großen Auftritt. Eine schöne Gelegenheit für Familien, gemeinsame Zeit beim Binden des Kranzes zu verbringen, der anschließend an die Eingangstür gehängt wird. Zu den beliebtesten Materialien für den Baumschmuck und die Innenraum-Deko zählen dieses Jahr neben Holz übrigens auch Kunstfell, Samt und Kork! 

Tropisches Paradies: Weihnachten mal anders  

Der botanische Look lädt Sie ein auf eine Reise in die Ferne und verspricht eine einzigartige und sehr individuelle Weihnachts-Deko. Von Tannennadeln bekommen Sie Migräne? Dann verbringen Sie Ihr ökologisches Weihnachten dieses Jahr doch mal ganz ohne Tannenbaum. Naturschutz bedeutet auch, eben keinen Baum unnötig zu fällen. Wenn Sie dennoch einen Weihnachtsbaum schmücken möchten, gibt es attraktive Kunstbäume als Alternative. Und wenn Sie auf Traditionen sowieso nicht viel geben, versuchen Sie es doch mal mit einem völlig neuen Weihnachts-Look: Sie könnten die Geschenke auch unter die tropische Pflanze, Palme o.ä. legen, die auch sonst das ganze Jahr Ihr Wohnzimmer ziert. Schmücken Sie sie einfach mit natürlichen Deko-Elementen und sorgen sie mit metallenem Schmuck aus Silber oder Messing für einige glanzvolle Akzente. 

Mauerwerk: die richtige Wahl für Außen- und Innenwände meines Hauses.

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Um die bestmögliche Wärmedämmwerte zu erreichen und gleichzeitig ein solides und langlebiges Haus zu bauen, brauchen Sie den richtigen Baustoff. Hier finden Sie einige Tipps, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern. Es gilt, einen Kompromiss zu finden zwischen Energieeinsparung (einschließlich Recycling), einem gemütlichen Zuhause und der Bequemlichkeit beim Bau der Immobilie.  

Mauerwerk: die beliebtesten Baustoffe, ihre Vorteile und Grenzen

Zwei bekannte Alternativen: Hohlblock- und Ziegelstein

Zu den bekanntesten Baustoffen zählen Hohlblocksteine. Sie haben den Vorteil, kostengünstig, umweltfreundlich und sehr widerstandsfähig (gegen Feuer, Frost usw.) zu sein. Wird dieser Baustoff verwendet, müssen zwangsläufig auch entsprechende Maßnahmen zur Dämmung des Gebäudes getroffen werden, weil es sonst nicht den luxemburgischen Anforderungen an die Wärmeisolierung von Neubauten genügen kann. Diese sind gerade im Großherzogtum besonders hoch.

Auch die traditionellen Lochziegelsteine oder großformatigen Lochziegel können zum Einsatz kommen. Für beide Varianten benötigt man eine zusätzliche Wärmedämmung.

„Hohlblocksteine zählen zu den bekanntesten Baustoffen. Sie sind kostengünstig, umweltfreundlich und sehr widerstandsfähig.“  


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Holz oder Porenbeton: diese Baustoffe erfordern weniger zusätzliches Dämmmaterial 

Auch Holz muss noch zusätzlich gedämmt werden, hat aber den Vorteil, dass es leicht und schnell aufzubauen ist (keine langen Trocknungsphasen). Dasselbe gilt für das Metallgerüst.

Wenn Sie von vorneherein die bestmöglichen thermischen Eigenschaften erzielen möchten, ist Porenbeton die effizienteste Alternative von allen. Der Baustoff ist leicht und verfügt über eine hervorragende thermische Leitfähigkeit. Einzige Einschränkung: Er kann nur bei maximal zweigeschossigen Häusern eingesetzt werden und eignet sich somit in der Regel nicht für Mehrfamilienhäuser. 

Bei allen Baustoffen- ob Holz, Beton oder Hohlblockstein ist immer eine zusätzliche Dämmung erforderlich, deren Dicke je nach verwendetem Baustoff variiert. Holz hat relativ gute thermische Leiteigenschaften, die Dämmung wird direkt zwischen die tragenden Pfosten aufgebracht. Insgesamt wird die Wand rund 40 cm dick. Bei weniger effizienten Baustoffen muss mehr Dämmstoff aufgebracht werden, sodass die Wände rund 50 cm dick werden können. 

Welche Innenwände sind geeignet?

Wenn die Außenwände erst mal stehen, sollte man sich den Innenwänden des Hauses zuwenden. Hier geht es dann weniger um thermische Eigenschaften als um eine praktische Lösung. Der Eine entscheidet sich für feste Wände, der Andere für bewegliche Alternativen, für ganz geschlossene oder mit Öffnungen versehene Wände. So hat der Bauherr die Möglichkeit, die Innenwände genau an seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Innenwände für Nassräume

Die Feuchtigkeit aus dem Badezimmer sollte sich nicht im ganzen Haus ausbreiten. Aus diesem Grund sollten Sie für solche Räume stets Wände wählen, die auch einer hohen Luftfeuchtigkeit standhalten.

Bewegliche Wände

Wer seine Innenräume den persönlichen Bedürfnissen und Nutzungen anpassen möchte, liegt mit flexiblen Innenwänden genau richtig. Immer mehr Privatleute schätzen diese Alternative, da sie bequem zu installieren ist und später im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität mit sich bringt.

„Immer mehr Privatleute schätzen bewegliche Innenwände, da sie bequem zu installieren sind und später im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität mit sich bringen.

Trockenbauwände

Um zwei Räume definitiv durch eine Wand voneinander abzutrennen, errichtet man eine Trockenbauwand aus Gipskartonplatten, Ziegeln oder Porenbetonsteinen. Einige Produkte sind speziell für hohe Anforderungen an die Schallisolierung entwickelt worden.

Praktische und schöne Innenwände

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Raum zu unterteilen. Einige entscheiden sich für Glaswände, die sich besonders für Nassräume eignen und gleichzeitig mit ihrer Lichtdurchlässigkeit punkten können. So genießt man das Tageslicht im ganzen Haus! Aber auch Pflanzenwände sind denkbar. Themen-Wände, die ganz bestimmte Stimmungen erzeugen, liegen ebenfalls im Trend: eine japanische Wand oder eine Raumteilung, die an das Atelier eines Künstlers erinnert. Bei den Innenwänden können Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf lassen.

Fazit: bei der Wahl der Baustoffe für Außen- und Innenwände spielen ganz unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Wenden Sie sich an einen Handwerker und bitten Sie ihn um Rat. So vermeiden Sie ärgerliche Fehler!

Küchenmöbel, die zu Ihrem Lebensstil passen

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Ganz gleich, ob große Wohnküche oder kleiner, praktischer Raum, in dem man nur das Essen zubereitet: die ideale Küche ist die, die Ihren Bedürfnissen gerecht wird! Die gute Nachricht vorweg: die aktuellen Küchenmöbel lassen sich an jeden Nutzer und jeden Lebensstil anpassen.

Eine Küche, die zu Ihrem Leben passt

Küchenmöbel sollten sich leicht an die Raumaufteilung in Ihrem Zuhause anpassen lassen und dabei funktional und ästhetisch sein. Selbstverständlich stellt der Single, der sich häufig nur schnell ein Fertiggericht aufwärmt, andere Ansprüche an eine Küche als die Großfamilie, die viel Zeit mit der Zubereitung des Essens verbringt. Bei intensiver Nutzung Ihrer Küche sollten Sie auf robuste Materialien und eine praktische Anordnung Acht geben, um umständliche und unnötige Wege möglichst zu vermeiden.

Durchdachte Küchenplanung  

Die Raumanordnung und der zur Verfügung stehende Platz, Türen, Fenster und andere Öffnungen sowie die Lage der Wasseranschlüsse sind wesentliche Faktoren bei der Wahl für eine Küchenform. Schließlich gibt es einfache Küchenzeilen, U- oder L-förmige Küchen sowie Systeme mit Kücheninseln. Ganz klar: die Optik spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl für eine Küche. Aber vergessen Sie dabei keinesfalls den Komfort! Grundsätzlich gilt: ein im Dreieck angeordneter Bewegungsradius bringt die kürzesten Wege zwischen Arbeitsbereich, Spüle und Kühlschrank mit sich. Auch ist es sinnvoll, die Spülmaschine neben das Spülbecken zu platzieren und den Kühlschrank an ein Ende der Arbeitsplatte. Diese Grundregeln haben sich – ganz unabhängig von der Küchenform und -art – bewährt.

„Alles andere als null-acht-fünfzehn! Die ideale Küche ist Ihre Küche!“  


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Ergonomie und Platzoptimierung: Küchenmöbel im Wandel der Zeit

In der Regel haben die Arbeitsplatten eine Tiefe von 65 cm und werden in einer Höhe von 90 cm ab Fußboden montiert. Mehr Ergonomie verspricht eine Anpassung dieser Maße an die Bedürfnisse der Bewohner. Die Höhe der Arbeitsplatte kann anders gewählt und an die Größe der Nutzer angepasst werden. In einer großen Küche kann mit Arbeitsplatten, Schränken und Auszügen einer Tiefe von 75 cm für mehr Stauraum gesorgt werden. In einer kleinen Küche hingegen ermöglichen 40 cm – Küchenschränke eine optimierte Platznutzung. In solchen kleinen Küchen können die Wandschränke auch fast bis zur Decke reichen und so für mehr Stauraum sorgen. Auch Gegenstände, die man seltener nutzt oder solche, die gefährlich sind, finden dann hier Platz. Solche Anpassungen an individuelle Wünsche sind nicht zwangsläufig teuer, denn nicht selten lassen sich Standardelemente ganz einfach an die Bedürfnisse des Einzelnen anpassen. Bei komplexeren Lösungen hingegen gibt es oft zur maßgeschneiderten Küche, die ein entsprechend größeres Budget erforderlich macht, keine Alternative.

Inspiration für die Planung Ihrer Traumküche

Ob natürlich, stylish, rustikal oder ganz im Zeitgeist: in Einrichtungsmagazinen, im Internet und in den sozialen Netzwerken – vor allen Dingen bei Pinterest und Instagram – finden Sie zahlreiche Ideen zur Küchengestaltung. Nützliche Inspirationsquellen, die aber keinen Besuch im Einrichtungshaus ersetzen können, bei dem Sie das Material sehen und berühren können, die Farben entdecken und hilfreiche Empfehlungen zur Entscheidungsfindung erhalten. Küchenbauer sind dazu da, Sie zu unterstützen und zu beraten, wenn es darum geht, Ihr Küchenprojekt Wirklichkeit werden zu lassen. Wenn sie über die notwendigen Mittel verfügen, können Sie auch einen Innenarchitekten mit der Gestaltung Ihrer Küche nach Ihren Wünschen beauftragen!

Welche Farben für Ihre Trendküche 2019?

cuisine 2019 luxembourg

2019 präsentieren sich Küchen in kräftigen Farben. Ob komplett oder nur einige Eye-Catcher, die Küchenhersteller haben in diesem Jahr alle jene im Visier, die Lust auf ein radikales Neu-Design ihrer Küchen und ganz neue, ungewöhnliche Farben haben.

Rot: Neuer Energieschub  

Bereits vor einiger Zeit trat die Farbe Rot in Küchen zum ersten Mal in Erscheinung. Wirklich neu ist sie in der Küchen-Farbpalette nicht. Rot beweist nur einmal neu, dass die Farbe eine feste Größe in der Küchenwelt ist und das Zeug hat, zum echten Klassiker zu avancieren – selbst, wenn es sich um eine starke, überraschende Farbe handelt! Ob an den Wänden, bei den Möbeln oder bei den Elektro-Geräten: Rot findet man jetzt überall!

Orange erlebt ein Comeback

Ende der Siebziger Jahre geriet Orange ein wenig in Vergessenheit. Nun ist die Farbe wieder auf dem Vormarsch, wenn auch ein wenig zurückhaltender und oft auch nur als kleiner Farbtupfer. Gern tritt Orange in Kombination mit Schwarz in Erscheinung – das ja bereits seit einiger Zeit sehr präsent ist in modernen Küchen. Diese starke Mischung passt gut zu Design-Wohnungen. Damit einen die Wucht der Farben nicht erschlägt, ist es oft sinnvoll, mit ein wenig Weiß für Helligkeit zu sorgen – bei der Arbeitsplatte oder den Accessoires zum Beispiel.

Gelb: In der Küche geht die Sonne auf!

Selbst die traurigste Küche fühlt sich nach Urlaub an, wenn sie in leuchtendem Gelb erstrahlt. Gelb ist eine Farbe, die leicht kombiniert werden kann und zu fast jedem Küchenstil passt. Wer puristisches Design mag, kann sie mit grau kombinieren: gelbe Küchenmöbel und ein grauer Boden zum Beispiel passen sehr gut zusammen. Dazu lassen sich eine Dunstabzugshaube, eine Spüle und Accessoires aus Edelstahl hervorragend ergänzen. Ein schöner Effekt kommt zustande, wenn beide Farben bei der Wandgestaltung wieder aufgenommen werden.  

„Neue Küchen präsentieren sich in knalligen Farben“

Rosa hält Einzug in unsere Küchen  

Wer mit Konventionen brechen möchte, entscheidet sich für Rosa in der Küche. Diese zarte Farbe, die am ehesten Assoziationen an Kinderzimmer weckt, darf heute viel mehr! Beim aktuellen Trend, zwei Farben bei der Küche miteinander zu kombinieren, darf die Wahl für eine von beiden jetzt auch auf Rosa fallen! Wandschränke in rosa und Unterschränke in hellem camel-braun bzw. beige sorgen für einen zarten, wohnlichen Look und haben nichts mehr mit dem Girly-Image von Rosa gemein. Schließlich ist es bei Rosa wie bei allen anderen Farben auch: Alles ist eine Frage der Dosis!

Pastellgrün bringt Frische in die Küche   

Pastellgrün ist denen vorbehalten, die ein frisches und erholsames Ambiente lieben. Um diesen Eindruck zu verstärken, kann noch Weiß oder Grau zum Einsatz kommen. Pastellgrün passt aber auch hervorragend zu Eichenmöbeln. Ebenfalls denkbar: man variiert den Ton in der Helligkeit und wählt für die Möbel ein zartes Grün, für die Wände einen kräftigeren Ton.

Dunkelblau bringt Eleganz

Dunkelblau verleiht einer Küche Eleganz und ist bei den Küchentrends das neue Schwarz. Mit einem klaren Vorteil: es lässt sich leichter einsetzen. Für ein wenig mehr Helligkeit kann man es gut mit weiß kombinieren und beispielsweise die Wandschränke dunkelblau, die Unterschränke und die Arbeitsplatte aber weiß wählen. Für die Wand bietet sich ein helleres Blau an. Die Idee dahinter: weg vom üblichen Schema F mit der zweifarbigen Küche, bei der eine Farbe für die Küchenmöbel und eine für die Wände gewählt wird.

Schwarze Elektrogeräte

Auch in diesem Jahr ist Schwarz als Farbe in der Küche sehr präsent – das gilt auch für Elektrogeräte. Neben den traditionellen Elektrogeräten in weiß, findet man jetzt bei den wichtigsten Geräten fast immer auch eine schwarze Ausführung. Ob Ofen, Herdplatte, Dunstabzugshaube, freistehender Kühlschrank, Weinschrank, Mikrowelle usw.: all diese Geräte gibt es jetzt auch in schwarz. So können sie diskret zu den aktuell sehr modernen schwarzen Küchenmöbeln kombiniert werden. Einen tollen Eindruck machen diese schwarzen Geräte aber auch in einer Küche mit weißen Möbeln oder weißer Arbeitsplatte. Ob viel oder in kleinen Mengen: schwarz lässt sich ganz nach Ihrem Geschmack und Ihrer Stimmung dosieren.

Gartenmöbel: alle Neuheiten 2019-2020

jardin 2019 luxembourg

Mit den neuen Gartenmöbeln im modernen, frischen Look machen Sie mehr aus Ihrer Terrasse. Moderne Gartenmöbel bilden mit denen des Wohnzimmers eine optische Einheit und kommen ebenso gepflegt und gemütlich daher. Ein guter Grund, sich einige neue Outdoor-Objekte anzuschaffen, um die eigene Terrasse aufzupeppen und noch gemütlicher und wohnlicher zu gestalten.

Moderne Gartenmöbel für herrliche Stunden an der frischen Luft 

PVC-Möbel waren jahrzehntelang der Renner auf der Gartenterrasse. Nun machen sie Platz für viel schönere und bequemere Alternativen. Wenn Sie sich bisher noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben, lassen Sie sich jetzt unbedingt mitnehmen auf eine Reise in die Welt der Outdoor-Möbel. Terrassen sind heute keineswegs mehr nur noch ein Sitzplatz im Freien, sondern vielmehr ein verlängertes Wohnzimmer. Neue Materialien, Texturen und Farben sorgen dafür, dass die Terrassenmöbel denen im Wohnzimmer in nichts mehr nachstehen.  

Schöne und funktionale Möbel

Möbel für den Außenbereich müssen einiges aushalten, denn sie sind Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt. Diesen Kräften sollten sie standhalten können. Kreative Lösungen waren daher lange Fehlanzeige. Bei den Outdoor-Möbel-Marken geht es insbesondere darum, Produkte zu entwerfen, die ästhetisch sind und aus widerstandsfähigem Material bestehen, dessen Farben nicht verblassen. Das ist gleichermaßen eine technische wie kreative Herausforderung, die den Hersteller einiges abverlangt!

Anpassung an klimatische Bedingungen

Einer der Hauptfeinde von Terrassen- und Gartenmöbeln ist die Feuchtigkeit. Gerade Metalle sind empfindlich und benötigen eine spezielle Oberflächenbehandlung, um ihr standhalten zu können. Aluminium und Stahl müssen gegen Rost geschützt werden. Ein weiteres, gern genutztes und nicht minder empfindliches Material ist Textil. Auch dieses muss behandelt werden – zum Schutz vor Schimmel und zur Bewahrung der Leuchtkraft der Farben auch nach vielen sonnigen Sommertagen.  Holz ist ein ökologisches und sehr trendiges Material, das aber andere Schwierigkeiten mit sich bringt, die man von PVC nicht kennt. Greifen Sie am besten zu natürlicherweise eher robustem Holz wie Teak, weil es auch nach jahrelangem Einsatz und mit nur minimalem Pflegeaufwand sein ursprüngliches Aussehen bewahrt.

« Gartenmöbel im neuen Look: so wird Ihr Garten zum Wohnzimmer im Grünen »

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Terrasse als Verlängerung des Hauses

Aktuell geht der Trend dahin, die Grenzen zwischen Haus und Garten aufzulösen. Dazu greift man zu Gartenmöbeln, denen der schwierige Spagat gelingt, Innen und Außen harmonisch miteinander zu verbinden. Im Sommer sitzt man gern mit Freunden zusammen auf der Terrasse. Die Outdoor-Lounge sollte dann ebenso attraktiv sein wie die Möbel im Wohnzimmer. Genau deswegen schauen Verbraucher heute sehr genau auf die Optik Ihrer Garten- und Terrassenmöbel. Idealerweise lassen sich einige Elemente innen und außen sogar tauschen und mixen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es die neuen Outdoor-Möbel mit neuen Elementen: Sessel, Kissen, Couch-Elemente, die problemlos von innen nach außen getragen werden können. Komfort, Flexibilität und Pflegeleichtigkeit stehen bei den Sitzgelegenheiten an vorderster Stelle. Eine Récamière mit bequemen Kissen ersetzt heute die Strandliegen von einst und verspricht gemütliche Stunden der Entspannung und des Dolce Farniente… Kurz gesagt: Heute setzt man einfach alles daran, dass die Terrasse genauso gemütlich und wohnlich ist wie Ihr Wohnzimmer!  

Accessoires unterstreichen die Terrassen-Deko

Auf den Terrassen entstehen neue Wohnräume. Mit praktischen Servierwagen, Beistelltischchen, Sitzkissen, Teppichen, Lampen und kleinen Accessoires wird die Verwandlung perfekt. Und da Reisen im Trend liegt, darf man auch bei der Dekoration der Terrasse mit Farben, Stoffen und Materialien aus der Fülle der Möglichkeiten der ganzen Welt schöpfen! Gerade exotische Elemente erfreuen sich großer Beliebtheit. Man findet sie auf bedruckten Stoffen, Korbgeflechten oder Kissen. Gerade bei Sonnenschein sorgen natürliche Erdtöne (Braun, Terrakotta, Rosa und Koralle) für ein warmes Ambiente. Der Süden hält überall Einzug – selbst in der nördlichen Hemisphäre. Eins steht fest: in Ihrem kleinen Paradies wird der Sommer einfach nur wundervoll!

Küchenrenovierung: Neuheiten 2019

cuisine rénovée luxembourg

Küchen sind heute so viel mehr als nur ein praktischer, kleiner Raum zur Zubereitung von Speisen. Sie sind häufig mit dem Wohnzimmer verbunden und echte Verwandlungskünstler, der sich dem wandelnden Lifestyle mit Leichtigkeit anpassen.

Die offene Küche liegt weiterhin im Trend

Die sogenannte „amerikanische“ zum Wohnzimmer hin offene Küche galt in ihren Anfängen als Revolution der Innengestaltung von Wohnungen. Auch Jahrzehnte später wird sie weiterhin geschätzt, weil sie praktisch und gemütlich ist. Und sie hat sich weiterentwickelt. Vorbei die Zeiten, in denen sie aus einer brav nebeneinander gestellten Reihe von Möbeln mit einer Theke bestand, die sie optisch vom Wohnzimmer abtrennt. Die aktuelle Küche ist ein konstantes Experimentierfeld und bietet vielerlei Möglichkeiten. Offene und geschlossene Elemente können heute problemlos miteinander kombiniert werden und auch eine größere Farbvielfalt ist uns heute kein Dorn mehr im Auge. Mischen, mixen, ungewöhnliche Farben und Materialen kombinieren: für ein ansprechendes Ambiente ist alles erlaubt! Denn eines mögen die neuen Küchen definitiv nicht: Monotonie ! Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten Sie eine Küche, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt.  

Küche und Wohnzimmer gehen immer mehr auf Tuchfühlung

Immer häufiger gehen Küche und Wohnzimmer eine Symbiose ein. Damit die Integration der Küche ins Wohnzimmer aber gelingt, ist es wichtig, sich über Stil, Farben und Effekt der verwendeten Materialien Gedanken zu machen. Alles muss zum Wohnzimmer passen, damit ein einheitlicher Gesamteindruck entstehen kann. Nicht zuletzt deswegen empfehlen einige Küchenbauer, auf Wandschränke zu verzichten und lieber einige Regale einzusetzen, in die die Küchenutensilien wie Deko-Objekte platziert werden, so wie man es auch im Wohnzimmer machen würde.

„Sie werden die neuen Küchen lieben – weil sie so gut zu Ihnen passen!“

Kücheninseln bleiben beliebt

Die Kücheninsel ist seit einigen Jahren ein absolutes Must-Have. Sie ist originell, gemütlich und überaus praktisch und so sieht man sie in Lifestyle- und Einrichtungsmagazinen überall. Tatsächlich ist die Vielseitigkeit der Kücheninsel sehr attraktiv. Auf ihr kann die Mahlzeiten zubereitet werden, dabei mit Freunden oder Familie geplaudert werden und sogar ein Auge auf die spielenden Kinder geworfen werden. Ist sie flexibel und bietet sogar die Möglichkeit, sie auszuziehen, kann die Kücheninsel auch als großer Tisch für ein Aperitif oder eine großzügige Sonntagstafel umfunktioniert werden. Als Hybrid zwischen Tisch und Arbeitsfläche ist dieses neue Küchenelement sehr anpassungsfähig und passt gut zu einem neuen, zwanglosen Lebensstil

Neue Materialien für Ihre Arbeitsfläche

Bei den Arbeitsflächen steht Quartzkomposit als Material hoch im Kurs, ist es doch widerstandsfähig und verfügt über antibakterielle Eigenschaften. Außerdem lässt es sich polieren. Auch Marmor wagt einen kleinen Ausflug in die Welt der Küchenarbeitsplatten, ist aber alles in allem weniger gut geeignet für diese Verwendung. Ein weiteres, sehr erstaunliches Material ist Granit, das es in zahlreichen Farben gibt. Ob beige, sandfarben, weiß oder grau: mit diesen sehr neutralen Tönen sind gefahrlos nahezu alle Kombinationen möglich.

Mehr Sicherheit dank einbruchsicheren Fenstern und Scheiben

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Bei der Wahl eines Fensters spielen nicht nur die thermischen Eigenschaften, der Schallschutz und die Durchlässigkeit der Sonnenstrahlen eine Rolle: auch die Sicherheit des Hauses rückt zunehmend in den Vordergrund. Heute gibt es Fenster und Türen mit immer überzeugenderen Einbruchsicherungen. Kennen Sie schon alle Optionen?  

Widerstandsfähige Fenster   

Ob aus Holz, PVC oder Aluminium: ein Fenster lässt sich innerhalb von 10 Sekunden mithilfe eines Schraubenziehers gewaltsam öffnen. Einbrecher haben nur wenig Zeit und möchten daher so schnell wie möglich ins Haus einsteigen. Mit allen Sicherheitsvorrichtungen verfolgt man daher das Ziel, das Eindringen ins Haus so lang wie möglich hinauszuzögern. Um Einbrechern das Leben schwer zu machen, gibt es daher Fenster mit verstärkten Profilen, mehreren Schließstellen und einbruchhemmenden Türbändern, die ein Aushebeln unmöglich machen.

„Mit allen Sicherheitsvorrichtungen verfolgt man daher das Ziel, das Eindringen ins Haus so lang wie möglich hinauszuzögern.“

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Fenstergriffe mit Verriegelung sind auf dem Vormarsch

In der Regel versuchen sich Einbrecher an unzureichend gesicherten Häusern und oft ist man überrascht, wie einfach sie hineingelangen konnten: zum Teil können Sie einfach die Fenstergriffe von innen öffnen. Dazu schlagen sie zunächst die Scheibe ein oder bohren ein Loch in den Fensterrahmen, führen einen Draht hindurch und bewegen damit den innen liegenden Fenstergriff. Dabei ist der Schutz vor dieser Art des Einbruchs denkbar einfach. Es reicht aus, Fenster, Terrassentüren und Panoramafenster mit verschließbaren Griffen zu versehen. Es wäre daher wirklich schade, dieses einfache und kostengünstige System nicht vorzusehen.

„Es reicht aus, Fenster, Terrassentüren und Panoramafenster mit verschließbaren Griffen zu versehen.“

Verbundsicherheitsglas ist weniger bruchanfällig

Zur Erhöhung der Bruchfestigkeit von Scheiben, können Fenster, Terrassentüren oder Panoramafenster mit einer Beschichtung versehen werden. Zwischen den Scheiben befindet sich dann eine reißfeste Kunststofffolie, die für die erhöhte Bruchfestigkeit sorgt. Selbst nach wiederholten Schlägen gegen die Scheibe geht diese nicht zu Bruch, weil die enthaltene Folie die entstandenen Splitter weiterhin zusammenhält. Ein Einbrecher muss dann sein Vorhaben entweder abbrechen oder aber eine andere Möglichkeit des Einstiegs finden. Einbrecher bevorzugen die leicht zugänglichen Fenster, also meist die im Erdgeschoss. Sicherheitsverbundglas gibt es in unterschiedlichen Klassen von 1 bis 6, je nach Widerstandskraft. Für Wohngebäude werden Scheiben der Klasse RC2 empfohlen.

„Schützen Sie vor allen Dingen die leicht zugänglichen Fenster, insbesondere die im Erdgeschoss.“  

Dreifachverglasung wird jetzt sicherer

Dreifachverglasung könnte man mit ihrer Stärke von 32 bis 36 mm für absolut bruchsicher halten. Das stimmt leider nicht: vor Einbrechern bietet die Dreifachverglasung keinen ausreichenden Schutz. Möchte man dreifach verglaste Fenster sicherer gestalten, kann als äußere Scheibe ein Einscheibensicherheitsglas verwendet werden. So wird auch die dreifach verglaste Scheibe bruchsicher. 

„Möchte man dreifach verglaste Fenster sicherer gestalten, kann als äußere Scheibe ein Einscheibensicherheitsglas verwendet werden. So wird auch die dreifach verglaste Scheibe bruchsicher.“

Die vorgestellten Systeme bieten einen guten Schutz. Wenn Sie sich für Ihr Zuhause aber noch mehr Sicherheit wünschen, sollten Sie zusätzlich noch eine Alarmanlage installieren: ein probates Mittel, um Einbrecher abzuschrecken.

Türen – echte Wundertüten

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Türen gibt es in zahlreichen Modellen und für nahezu jeden Geschmack und Bedarf. Die unterschiedlichen Öffnungssysteme, Stile und Materialien sorgen für noch mehr Vielfalt. Legen Sie bei der Wahl für die richtige Tür sowohl ästhetische als auch praktische Überlegungen zugrunde.

Öffnungssysteme

Der Klassiker: die Anschlagtür

Die Anschlagtür mit einem oder zwei Flügeln öffnet sich in einer senkrechten Achse. Je nach Raumkonfiguration und Möbelanordnung können Sie die Öffnungsrichtung so wählen, dass die Tür nicht stört. Sehen Sie einen Türschwenkbereich von mindestens einem Meter für den Einbau einer Anschlagtür vor. Damit handelt es sich um eine recht platzintensive Türvariante, die für kleinere Räume eher ungeeignet erscheint. Wenn Sie ein Einzimmer-Appartement bewohnen, ist eine Schiebe- oder Falttür vermutlich die bessere Wahl.  

„Sehen Sie einen Türschwenkbereich von mindestens einem Meter für den Einbau einer Anschlagtür vor.“

Die originelle Lösung: Wendetüren

Bei der Wendetür handelt es sich um eine Variante der Flügeltür. Ihr Drehpunkt befindet sich allerdings mittig oder außermittig. Diese schicke und originelle Lösung wird Ihre Gäste sicher beeindrucken, ist aber in der Regel eine Maßanfertigung, die ein entsprechendes Budget verlangt.

Platzsparend und praktisch: die Schiebetür

Gerade für kleine Flächen bietet sich die Schiebetür an, die diskret und in ansprechendem Design daherkommt. Sie lässt sich weit öffnen und ist – anders als eine Anschlagtür sehr platzsparend. Es gibt zwei Montagearten: vorliegende oder innen laufende Schiebetüren. Letztere fügen sich diskret in den Raum. Geschlossen bilden sie mit der Wand fast eine optische Einheit, geöffnet verschwinden sie in der Wand. Die Montage innen laufender Türen ist relativ komplex und sollte bereits beim Bau der Wand berücksichtigt werden, um nachträgliche Änderungen zu vermeiden, die ins Geld gehen können. Bei der vorgelagerten Tür hingegen ist die Führungsschiene deutlich sichtbar. Sie bildet sogar ein Deko-Element, das hervorragend zu Wohnungen im Industrial Style passt.  

„Es gibt zwei Montagearten: vorliegende oder innen laufende Schiebetüren“

Praktisch und kostengünstig: die Falttür

Die Falttür besteht häufig aus Holz und ist gerade für kleinere Wohnräume geeignet. Die Montage ist einfach, wird sie doch einfach auf an der Decke geschraubte Schienen geschoben, wo sie sich wie ein Akkordeon zusammenfalten lässt. Häufig findet man sie in Küchen, im Badezimmer oder auch als Schranktür. Aber auch andere Einsatzbereiche im Haus sind denkbar.

„Türen für alle Bedürfnisse“

Die verwendeten Baustoffe

Holz: weiterhin sehr beliebt

In Innenräumen bleiben Türen aus Holz sehr beliebt, weil sie fast unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten, Farben und Stile ermöglichen. Holztüren bringen gute schall- und wärmeisolierende Eigenschaften mit, was je nach Raum, in welchem die Tür zum Einsatz kommt, ein entscheidendes Kriterium sein kann.   

„Holztüren bringen gute schall- und wärmeisolierende Eigenschaften mit“

Glas. Die unbekannte Schöne, die hält, was sie verspricht.  

Glastüren gibt es in zahlreichen Ausführungen: ob gefärbt, mattiert oder verspiegelt, Glastüren haben den Vorteil, viel Licht durchzulassen und dennoch – je nach gewählter Ausführung – für ausreichend Privatsphäre zu sorgen. Entscheidend sind die Qualität des Glases und seine Bruchfestigkeit. Wie bei Holztüren gibt es auch bei Glas eine Vielzahl von Modellen oder auch Kombinationen aus Glas und Holz oder Glas und Aluminium. Wer regelmäßiges Putzen scheut oder auf kleinste Fingerabdrücke und sonstige Spuren geradezu allergisch reagiert, wird jedoch zurecht bemerken, dass Glastüren pflegeintensiv sind und somit nicht für Jedermann geeignet.

Fensterläden für jeden Geschmack und jeden Bedarf

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Ob Klappläden oder Rollladen: Sie schützen Ihr Haus vor Unwetter, Licht und Eindringlingen. Fensterläden tragen außerdem zum positiven Gesamteindruck eines Hauses bei. Entdecken Sie hier die unterschiedlichen Lösungen, um das Modell zu finden, das zu Ihnen und Ihrem Zuhause passt.

Die unterschiedlichen Öffnungsarten

Klappläden: die traditionelle Lösung

Klappläden bestehen aus zwei Flügeln, die seitlich neben einem Fenster befestigt sind. Das ist die traditionelle und einfache Lösung, deren Langlebigkeit darauf beruht, dass ihnen kein komplexer Mechanismus innewohnt. Auch für den optischen Gesamteindruck eines Hauses machen sie einiges her. Es gibt sie aus PVC, Aluminium oder Holz und mit oder ohne Lamellen. Bisweilen sind es auch örtliche städtebauliche Regelungen, die die Verwendung von Klappläden vorschreiben.

Rollläden – die praktische Lösung.  

Rollläden sind praktisch und daher so attraktiv. Sie können bequem von innen geöffnet und geschlossen werden, was gerade bei starkem Wind oder Regen oder in Regionen mit extremen Wetterlagen ein klarer Vorteil ist. Wer es noch bequemer mag, entscheidet sich für elektrisch betriebene Rollläden, die man bequem per Knopfdruck von innen hoch- oder herunterfahren kann. Im Übrigen ist das für Niedrigenergiehäuser sogar vorgeschrieben. Aber auch bei einem Stromausfall lässt sich der Rollladen betätigen, er verfügt nämlich über eine Handkurbel für den Notfall. Wer technikaffin ist, wird sich wahrscheinlich für elektrisch betriebene Rollläden entscheiden. Praktisches Extra: der Motor kann mit einer Smart-Home-Umgebung vernetzt werden, sodass Sie Hoch- und Herunterfahren des Rollladens programmieren können. Ist Ihre Anlage mit dem Internet verbunden, lassen sich die Rollläden sogar aus der Ferne ganz bequem über ein Smartphone steuern.  

„Der Motor kann mit einer Smart-Home-Umgebung vernetzt werden, sodass Sie Hoch- und Herunterfahren des Rollladens programmieren können.“

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Modernes oder traditionelles Material

Holz: Tradition und Nachhaltigkeit

Es stimmt: es gibt günstigere Materialien, die oben drein weniger pflegeintensiv sind. Und doch überzeugt Holz durch seine Langlebigkeit und erfreut sich gerade bei Freunden traditioneller Architektur ungebrochener Beliebtheit. Aus Holz gefertigte Roll- oder Klappfensterläden lassen sich leicht an regionale Besonderheiten anpassen und werten die gesamte Optik des Hauses auf. Eines lässt sich jedoch nicht vermeiden: Holz muss regelmäßig, am besten alle zwei bis drei Jahre, behandelt werden, damit es lange hält. Wer das Holz gut pflegt, hat lange Freude an dem stabilen, langlebigen Material. Die Pflege kann von jedem Handwerker selbst vorgenommen werden und erfordert keinerlei spezifischen technischen Vorkenntnisse. Holzfensterläden gibt es aus unterschiedlichen Baumarten und entsprechend in unterschiedlichen Preisklassen. Sie lassen sich dank Farbauftrag und zahlreichen Verarbeitungsformen fast unendlich frei gestalten. Auch die Dämmleistung und Schallisolierung sind bei Holzfensterläden einfach top.

„Holz ist langlebig und erfreut sich gerade bei Freunden traditioneller Architektur ungebrochener Beliebtheit.“

Fensterläden oder Rollläden aus PVC: die kostengünstige Variante

PVC ist kostengünstig und erfordert keinerlei Pflege. Das sagt natürlich insbesondere denen zu, die nicht gern selbst zum Werkzeug oder Pinsel greifen. Fensterläden aus PVC bieten ordentliche Leistung in Sachen Wärmedämmung. Nachteil: Bei der Farbauswahl ist man sehr beschränkt und Abweichungen von der Norm sind weniger leicht zu erzielen als beim Holz. In einigen deutschen Städten dürfen PVC-Rollläden im Zuge eines Verbots umweltschädlicher PVC-haltiger Baustoffe übrigens gar nicht mehr verbaut werden.

„PVC ist kostengünstig und erfordert keinerlei Pflege“

Aluminium: Stabilität und Sicherheit

Aluminium passt zum Design moderner Häuser. Das Material ist das perfekte Rundum-Sorglos-Paket: es ist langlebig, sehr widerstandsfähig und lässt sich weder von Unwettern, noch von Korrosion oder Einbruchversuchen beeindrucken. Aluminiumrollläden gibt es in zahlreichen Farben. Sie können individuellen Wünschen entsprechend gestaltet werden. Sie bedürfen keinerlei besonderer Pflege. Sie sind teurer als PVC, aber günstiger als Holz und könnten fast den Wünschen der anspruchsvollsten Kunden gerecht werden, wenn da nur nicht die etwas schlechteren Dämm- und Schallisolierungseigenschaften wären!  

„Es gibt sie in zahlreichen Farben. Sie können individuellen Wünschen entsprechend gestaltet werden. Sie bedürfen keinerlei besonderer Pflege.“

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