Mauerwerk: die richtige Wahl für Außen- und Innenwände meines Hauses.

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Um die bestmögliche Wärmedämmwerte zu erreichen und gleichzeitig ein solides und langlebiges Haus zu bauen, brauchen Sie den richtigen Baustoff. Hier finden Sie einige Tipps, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern. Es gilt, einen Kompromiss zu finden zwischen Energieeinsparung (einschließlich Recycling), einem gemütlichen Zuhause und der Bequemlichkeit beim Bau der Immobilie.  

Mauerwerk: die beliebtesten Baustoffe, ihre Vorteile und Grenzen

Zwei bekannte Alternativen: Hohlblock- und Ziegelstein

Zu den bekanntesten Baustoffen zählen Hohlblocksteine. Sie haben den Vorteil, kostengünstig, umweltfreundlich und sehr widerstandsfähig (gegen Feuer, Frost usw.) zu sein. Wird dieser Baustoff verwendet, müssen zwangsläufig auch entsprechende Maßnahmen zur Dämmung des Gebäudes getroffen werden, weil es sonst nicht den luxemburgischen Anforderungen an die Wärmeisolierung von Neubauten genügen kann. Diese sind gerade im Großherzogtum besonders hoch.

Auch die traditionellen Lochziegelsteine oder großformatigen Lochziegel können zum Einsatz kommen. Für beide Varianten benötigt man eine zusätzliche Wärmedämmung.

„Hohlblocksteine zählen zu den bekanntesten Baustoffen. Sie sind kostengünstig, umweltfreundlich und sehr widerstandsfähig.“  


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Holz oder Porenbeton: diese Baustoffe erfordern weniger zusätzliches Dämmmaterial 

Auch Holz muss noch zusätzlich gedämmt werden, hat aber den Vorteil, dass es leicht und schnell aufzubauen ist (keine langen Trocknungsphasen). Dasselbe gilt für das Metallgerüst.

Wenn Sie von vorneherein die bestmöglichen thermischen Eigenschaften erzielen möchten, ist Porenbeton die effizienteste Alternative von allen. Der Baustoff ist leicht und verfügt über eine hervorragende thermische Leitfähigkeit. Einzige Einschränkung: Er kann nur bei maximal zweigeschossigen Häusern eingesetzt werden und eignet sich somit in der Regel nicht für Mehrfamilienhäuser. 

Bei allen Baustoffen- ob Holz, Beton oder Hohlblockstein ist immer eine zusätzliche Dämmung erforderlich, deren Dicke je nach verwendetem Baustoff variiert. Holz hat relativ gute thermische Leiteigenschaften, die Dämmung wird direkt zwischen die tragenden Pfosten aufgebracht. Insgesamt wird die Wand rund 40 cm dick. Bei weniger effizienten Baustoffen muss mehr Dämmstoff aufgebracht werden, sodass die Wände rund 50 cm dick werden können. 

Welche Innenwände sind geeignet?

Wenn die Außenwände erst mal stehen, sollte man sich den Innenwänden des Hauses zuwenden. Hier geht es dann weniger um thermische Eigenschaften als um eine praktische Lösung. Der Eine entscheidet sich für feste Wände, der Andere für bewegliche Alternativen, für ganz geschlossene oder mit Öffnungen versehene Wände. So hat der Bauherr die Möglichkeit, die Innenwände genau an seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen.

Innenwände für Nassräume

Die Feuchtigkeit aus dem Badezimmer sollte sich nicht im ganzen Haus ausbreiten. Aus diesem Grund sollten Sie für solche Räume stets Wände wählen, die auch einer hohen Luftfeuchtigkeit standhalten.

Bewegliche Wände

Wer seine Innenräume den persönlichen Bedürfnissen und Nutzungen anpassen möchte, liegt mit flexiblen Innenwänden genau richtig. Immer mehr Privatleute schätzen diese Alternative, da sie bequem zu installieren ist und später im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität mit sich bringt.

„Immer mehr Privatleute schätzen bewegliche Innenwände, da sie bequem zu installieren sind und später im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität mit sich bringen.

Trockenbauwände

Um zwei Räume definitiv durch eine Wand voneinander abzutrennen, errichtet man eine Trockenbauwand aus Gipskartonplatten, Ziegeln oder Porenbetonsteinen. Einige Produkte sind speziell für hohe Anforderungen an die Schallisolierung entwickelt worden.

Praktische und schöne Innenwände

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einen Raum zu unterteilen. Einige entscheiden sich für Glaswände, die sich besonders für Nassräume eignen und gleichzeitig mit ihrer Lichtdurchlässigkeit punkten können. So genießt man das Tageslicht im ganzen Haus! Aber auch Pflanzenwände sind denkbar. Themen-Wände, die ganz bestimmte Stimmungen erzeugen, liegen ebenfalls im Trend: eine japanische Wand oder eine Raumteilung, die an das Atelier eines Künstlers erinnert. Bei den Innenwänden können Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf lassen.

Fazit: bei der Wahl der Baustoffe für Außen- und Innenwände spielen ganz unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Wenden Sie sich an einen Handwerker und bitten Sie ihn um Rat. So vermeiden Sie ärgerliche Fehler!

Vermieter: So pflegen Sie eine gute Beziehung zu Ihren Mietern

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Zwischen Vermieter und Mieter kann es leicht zu Spannungen kommen. Als Eigentümer stehen Ihnen mehrere Instrumente zur Verfügung, Streitigkeiten von vorneherein zu vermeiden. Wenn Sie den Mietvertrag genau an die Besonderheiten Ihrer Wohnung anpassen, können Sie Problemen schon im Vorfeld ein Schnippchen schlagen. Auch kann es sinnvoll sein, (in einem vernünftigen Umfang) zusätzliche Klauseln aufzunehmen. Wenden Sie sich hierzu an eine Immobilienagentur. Sie kann Ihnen dabei helfen, einen maßgeschneiderten Mietvertrag zu erstellen. Es gibt noch weitere Tipps, die dabei helfen können, dass die Vermietung Ihrer Objekte nicht zu zeit- und energieraubend wird und die Beziehung zu Ihren Mietern gelingt. Hier finden Sie einen Überblick.

Regeln im Vorfeld festlegen

Damit mit Ihren Mietern alles gut funktioniert, reicht es in der Regel aus, Sie bereits beim ersten Kennenlernen über Ihre Pflichten und Aufgaben aufzuklären. Bei der Vertragsunterzeichnung sollten Sie noch einmal an diese Regeln erinnern, um sicherzugehen, dass die wichtigsten Informationen wirklich verinnerlicht worden sind.

Ein Beispiel: auch wenn Ihnen das selbstverständlich erscheint, ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Miete und Nebenkosten pünktlich zu begleichen sind. Es ist besser, ein paar überflüssige Informationen weiterzugeben, als später festzustellen, dass der Mieter den Eindruck hat, er könne sich alles erlauben. Erklären Sie den Mietern bei der Besprechung dieser grundlegenden Regeln, dass sie die Wohnung frei, aber nur ihrer Bestimmung gemäß und unter Rücksichtnahme auf die Nachbarn nutzen dürfen.

Neben den üblichen Pflichten wie die Einhaltung der Vertragsbestimmungen und der Abschluss einer Versicherung, sollten Sie den Mieter auch darauf hinweisen, dass er das gemietete Objekt instand halten muss und gegebenenfalls anfallende Kleinreparaturen selbst zu erledigen hat. Ist die Beauftragung eines Handwerkers notwendig (Sanitär, Elektrik, Heizkessel, Warmwasserboiler usw.), muss sich der Mieter an Sie wenden. Weisen Sie ihn darauf hin. Bei der Übergabe der Wohnung sollten Sie die Mieter darüber informieren, dass das Übergabeprotokoll beim Auszug der Mieter als Grundlage dient. Nehmen Sie sie in die Verantwortung, dann werden Sie entsprechend für die Wohnung Sorge tragen!

„Weisen Sie die Mieter darauf hin, dass sie das gemietete Objekt instand halten müssen und gegebenenfalls anfallende Kleinreparaturen selbst zu erledigen haben.“  


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Vermietung einer gesundheitlich unbedenklichen Wohnung und der richtige Empfang

Mit einigen kleinen Kniffen können Sie das Herz Ihrer Mieter im Nu gewinnen und auf diese Weise bereits den Grundstein für eine ungezwungene und freundliche Kooperation legen. Damit der Mieter nicht schon beim Einzug Groll gegen Sie hegt, sollten Sie sicherstellen, dass die Wohnung gründlich gereinigt wurde und alle notwendigen Reparaturen erfolgt sind. Wenn Sie Ihren Mietern von vornherein eine bewohnbare Wohnung ohne größere Mängel präsentieren, steht einem positiven Kontakt mit den neuen Mietern nichts mehr im Wege.

„Reinigen Sie die Wohnung gründlich und erledigen Sie alle notwendigen Reparaturen vor dem Bezug der Wohnung.“

Darüber hinaus können Sie dem Mieter auch ein eigens für die Wohnung erstelltes Handbuch mit Hinweisen und Tipps überreichen. Das spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn Sie eine Wohnung möbliert und mit Utensilien vermieten. Dann sind beispielsweise die Bedienungsanleitungen der Elektrogeräte von Nutzen. Gibt es bestimmte Regeln zu beachten (Sanitäranlagen, Stromkasten, Heizung), ist es sinnvoll, diese im Handbuch zu vermerken.

Erreichbarkeit signalisieren, Zurückhaltung wahren

Ihre Mieter sind froh, wenn sie Sie im Bedarfsfall schnell und unkompliziert erreichen können, damit die erforderlichen Reparaturen zeitnah erfolgen können. Seien Sie daher erreichbar. Es obliegt zwar dem Mieter, für Kleinreparaturen zu sorgen, die größeren Maßnahmen aber fallen in Ihren Zuständigkeitsbereich.

Diese Verfügbarkeit sollte aber nicht ins Gegenteil ausarten. Konkret bedeutet das: selbst wenn Sie in der Nähe wohnen, dürfen Sie nicht einfach mal aus Neugierde schauen kommen. Das gilt sogar als schwerwiegender Fehler. Es ist Ihnen außerdem untersagt, in Abwesenheit des Mieters die Wohnung zu betreten – auch, wenn es sich um Ihr Eigentum handelt. Ihre Mieter bewohnen das Objekt und dürfen, so lange sie den grundlegenden Verpflichtungen nachkommen, die Wohnung unbehelligt von Ihnen in vollem Umfang nutzen.

Nicht immer ist es einfach, ein gutes Verhältnis zu seinen Mietern zu pflegen. Vor allem dann, wenn die Miete verspätet überwiesen wird oder die Bewohner die Wohnung nicht pfleglich behandeln. Um Probleme zu vermeiden und um sich möglichst wenig mit dem Thema der Vermietung belasten zu müssen, können Sie auch eine Immobilienagentur mit diesen Aufgaben betrauen.

Küchenmöbel, die zu Ihrem Lebensstil passen

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Ganz gleich, ob große Wohnküche oder kleiner, praktischer Raum, in dem man nur das Essen zubereitet: die ideale Küche ist die, die Ihren Bedürfnissen gerecht wird! Die gute Nachricht vorweg: die aktuellen Küchenmöbel lassen sich an jeden Nutzer und jeden Lebensstil anpassen.

Eine Küche, die zu Ihrem Leben passt

Küchenmöbel sollten sich leicht an die Raumaufteilung in Ihrem Zuhause anpassen lassen und dabei funktional und ästhetisch sein. Selbstverständlich stellt der Single, der sich häufig nur schnell ein Fertiggericht aufwärmt, andere Ansprüche an eine Küche als die Großfamilie, die viel Zeit mit der Zubereitung des Essens verbringt. Bei intensiver Nutzung Ihrer Küche sollten Sie auf robuste Materialien und eine praktische Anordnung Acht geben, um umständliche und unnötige Wege möglichst zu vermeiden.

Durchdachte Küchenplanung  

Die Raumanordnung und der zur Verfügung stehende Platz, Türen, Fenster und andere Öffnungen sowie die Lage der Wasseranschlüsse sind wesentliche Faktoren bei der Wahl für eine Küchenform. Schließlich gibt es einfache Küchenzeilen, U- oder L-förmige Küchen sowie Systeme mit Kücheninseln. Ganz klar: die Optik spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl für eine Küche. Aber vergessen Sie dabei keinesfalls den Komfort! Grundsätzlich gilt: ein im Dreieck angeordneter Bewegungsradius bringt die kürzesten Wege zwischen Arbeitsbereich, Spüle und Kühlschrank mit sich. Auch ist es sinnvoll, die Spülmaschine neben das Spülbecken zu platzieren und den Kühlschrank an ein Ende der Arbeitsplatte. Diese Grundregeln haben sich – ganz unabhängig von der Küchenform und -art – bewährt.

„Alles andere als null-acht-fünfzehn! Die ideale Küche ist Ihre Küche!“  


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Ergonomie und Platzoptimierung: Küchenmöbel im Wandel der Zeit

In der Regel haben die Arbeitsplatten eine Tiefe von 65 cm und werden in einer Höhe von 90 cm ab Fußboden montiert. Mehr Ergonomie verspricht eine Anpassung dieser Maße an die Bedürfnisse der Bewohner. Die Höhe der Arbeitsplatte kann anders gewählt und an die Größe der Nutzer angepasst werden. In einer großen Küche kann mit Arbeitsplatten, Schränken und Auszügen einer Tiefe von 75 cm für mehr Stauraum gesorgt werden. In einer kleinen Küche hingegen ermöglichen 40 cm – Küchenschränke eine optimierte Platznutzung. In solchen kleinen Küchen können die Wandschränke auch fast bis zur Decke reichen und so für mehr Stauraum sorgen. Auch Gegenstände, die man seltener nutzt oder solche, die gefährlich sind, finden dann hier Platz. Solche Anpassungen an individuelle Wünsche sind nicht zwangsläufig teuer, denn nicht selten lassen sich Standardelemente ganz einfach an die Bedürfnisse des Einzelnen anpassen. Bei komplexeren Lösungen hingegen gibt es oft zur maßgeschneiderten Küche, die ein entsprechend größeres Budget erforderlich macht, keine Alternative.

Inspiration für die Planung Ihrer Traumküche

Ob natürlich, stylish, rustikal oder ganz im Zeitgeist: in Einrichtungsmagazinen, im Internet und in den sozialen Netzwerken – vor allen Dingen bei Pinterest und Instagram – finden Sie zahlreiche Ideen zur Küchengestaltung. Nützliche Inspirationsquellen, die aber keinen Besuch im Einrichtungshaus ersetzen können, bei dem Sie das Material sehen und berühren können, die Farben entdecken und hilfreiche Empfehlungen zur Entscheidungsfindung erhalten. Küchenbauer sind dazu da, Sie zu unterstützen und zu beraten, wenn es darum geht, Ihr Küchenprojekt Wirklichkeit werden zu lassen. Wenn sie über die notwendigen Mittel verfügen, können Sie auch einen Innenarchitekten mit der Gestaltung Ihrer Küche nach Ihren Wünschen beauftragen!

Welche Farben für Ihre Trendküche 2019?

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2019 präsentieren sich Küchen in kräftigen Farben. Ob komplett oder nur einige Eye-Catcher, die Küchenhersteller haben in diesem Jahr alle jene im Visier, die Lust auf ein radikales Neu-Design ihrer Küchen und ganz neue, ungewöhnliche Farben haben.

Rot: Neuer Energieschub  

Bereits vor einiger Zeit trat die Farbe Rot in Küchen zum ersten Mal in Erscheinung. Wirklich neu ist sie in der Küchen-Farbpalette nicht. Rot beweist nur einmal neu, dass die Farbe eine feste Größe in der Küchenwelt ist und das Zeug hat, zum echten Klassiker zu avancieren – selbst, wenn es sich um eine starke, überraschende Farbe handelt! Ob an den Wänden, bei den Möbeln oder bei den Elektro-Geräten: Rot findet man jetzt überall!

Orange erlebt ein Comeback

Ende der Siebziger Jahre geriet Orange ein wenig in Vergessenheit. Nun ist die Farbe wieder auf dem Vormarsch, wenn auch ein wenig zurückhaltender und oft auch nur als kleiner Farbtupfer. Gern tritt Orange in Kombination mit Schwarz in Erscheinung – das ja bereits seit einiger Zeit sehr präsent ist in modernen Küchen. Diese starke Mischung passt gut zu Design-Wohnungen. Damit einen die Wucht der Farben nicht erschlägt, ist es oft sinnvoll, mit ein wenig Weiß für Helligkeit zu sorgen – bei der Arbeitsplatte oder den Accessoires zum Beispiel.

Gelb: In der Küche geht die Sonne auf!

Selbst die traurigste Küche fühlt sich nach Urlaub an, wenn sie in leuchtendem Gelb erstrahlt. Gelb ist eine Farbe, die leicht kombiniert werden kann und zu fast jedem Küchenstil passt. Wer puristisches Design mag, kann sie mit grau kombinieren: gelbe Küchenmöbel und ein grauer Boden zum Beispiel passen sehr gut zusammen. Dazu lassen sich eine Dunstabzugshaube, eine Spüle und Accessoires aus Edelstahl hervorragend ergänzen. Ein schöner Effekt kommt zustande, wenn beide Farben bei der Wandgestaltung wieder aufgenommen werden.  

„Neue Küchen präsentieren sich in knalligen Farben“

Rosa hält Einzug in unsere Küchen  

Wer mit Konventionen brechen möchte, entscheidet sich für Rosa in der Küche. Diese zarte Farbe, die am ehesten Assoziationen an Kinderzimmer weckt, darf heute viel mehr! Beim aktuellen Trend, zwei Farben bei der Küche miteinander zu kombinieren, darf die Wahl für eine von beiden jetzt auch auf Rosa fallen! Wandschränke in rosa und Unterschränke in hellem camel-braun bzw. beige sorgen für einen zarten, wohnlichen Look und haben nichts mehr mit dem Girly-Image von Rosa gemein. Schließlich ist es bei Rosa wie bei allen anderen Farben auch: Alles ist eine Frage der Dosis!

Pastellgrün bringt Frische in die Küche   

Pastellgrün ist denen vorbehalten, die ein frisches und erholsames Ambiente lieben. Um diesen Eindruck zu verstärken, kann noch Weiß oder Grau zum Einsatz kommen. Pastellgrün passt aber auch hervorragend zu Eichenmöbeln. Ebenfalls denkbar: man variiert den Ton in der Helligkeit und wählt für die Möbel ein zartes Grün, für die Wände einen kräftigeren Ton.

Dunkelblau bringt Eleganz

Dunkelblau verleiht einer Küche Eleganz und ist bei den Küchentrends das neue Schwarz. Mit einem klaren Vorteil: es lässt sich leichter einsetzen. Für ein wenig mehr Helligkeit kann man es gut mit weiß kombinieren und beispielsweise die Wandschränke dunkelblau, die Unterschränke und die Arbeitsplatte aber weiß wählen. Für die Wand bietet sich ein helleres Blau an. Die Idee dahinter: weg vom üblichen Schema F mit der zweifarbigen Küche, bei der eine Farbe für die Küchenmöbel und eine für die Wände gewählt wird.

Schwarze Elektrogeräte

Auch in diesem Jahr ist Schwarz als Farbe in der Küche sehr präsent – das gilt auch für Elektrogeräte. Neben den traditionellen Elektrogeräten in weiß, findet man jetzt bei den wichtigsten Geräten fast immer auch eine schwarze Ausführung. Ob Ofen, Herdplatte, Dunstabzugshaube, freistehender Kühlschrank, Weinschrank, Mikrowelle usw.: all diese Geräte gibt es jetzt auch in schwarz. So können sie diskret zu den aktuell sehr modernen schwarzen Küchenmöbeln kombiniert werden. Einen tollen Eindruck machen diese schwarzen Geräte aber auch in einer Küche mit weißen Möbeln oder weißer Arbeitsplatte. Ob viel oder in kleinen Mengen: schwarz lässt sich ganz nach Ihrem Geschmack und Ihrer Stimmung dosieren.

Gartenmöbel: alle Neuheiten 2019-2020

jardin 2019 luxembourg

Mit den neuen Gartenmöbeln im modernen, frischen Look machen Sie mehr aus Ihrer Terrasse. Moderne Gartenmöbel bilden mit denen des Wohnzimmers eine optische Einheit und kommen ebenso gepflegt und gemütlich daher. Ein guter Grund, sich einige neue Outdoor-Objekte anzuschaffen, um die eigene Terrasse aufzupeppen und noch gemütlicher und wohnlicher zu gestalten.

Moderne Gartenmöbel für herrliche Stunden an der frischen Luft 

PVC-Möbel waren jahrzehntelang der Renner auf der Gartenterrasse. Nun machen sie Platz für viel schönere und bequemere Alternativen. Wenn Sie sich bisher noch nicht mit dem Thema beschäftigt haben, lassen Sie sich jetzt unbedingt mitnehmen auf eine Reise in die Welt der Outdoor-Möbel. Terrassen sind heute keineswegs mehr nur noch ein Sitzplatz im Freien, sondern vielmehr ein verlängertes Wohnzimmer. Neue Materialien, Texturen und Farben sorgen dafür, dass die Terrassenmöbel denen im Wohnzimmer in nichts mehr nachstehen.  

Schöne und funktionale Möbel

Möbel für den Außenbereich müssen einiges aushalten, denn sie sind Sonne, Wind und Wetter ausgesetzt. Diesen Kräften sollten sie standhalten können. Kreative Lösungen waren daher lange Fehlanzeige. Bei den Outdoor-Möbel-Marken geht es insbesondere darum, Produkte zu entwerfen, die ästhetisch sind und aus widerstandsfähigem Material bestehen, dessen Farben nicht verblassen. Das ist gleichermaßen eine technische wie kreative Herausforderung, die den Hersteller einiges abverlangt!

Anpassung an klimatische Bedingungen

Einer der Hauptfeinde von Terrassen- und Gartenmöbeln ist die Feuchtigkeit. Gerade Metalle sind empfindlich und benötigen eine spezielle Oberflächenbehandlung, um ihr standhalten zu können. Aluminium und Stahl müssen gegen Rost geschützt werden. Ein weiteres, gern genutztes und nicht minder empfindliches Material ist Textil. Auch dieses muss behandelt werden – zum Schutz vor Schimmel und zur Bewahrung der Leuchtkraft der Farben auch nach vielen sonnigen Sommertagen.  Holz ist ein ökologisches und sehr trendiges Material, das aber andere Schwierigkeiten mit sich bringt, die man von PVC nicht kennt. Greifen Sie am besten zu natürlicherweise eher robustem Holz wie Teak, weil es auch nach jahrelangem Einsatz und mit nur minimalem Pflegeaufwand sein ursprüngliches Aussehen bewahrt.

« Gartenmöbel im neuen Look: so wird Ihr Garten zum Wohnzimmer im Grünen »

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Terrasse als Verlängerung des Hauses

Aktuell geht der Trend dahin, die Grenzen zwischen Haus und Garten aufzulösen. Dazu greift man zu Gartenmöbeln, denen der schwierige Spagat gelingt, Innen und Außen harmonisch miteinander zu verbinden. Im Sommer sitzt man gern mit Freunden zusammen auf der Terrasse. Die Outdoor-Lounge sollte dann ebenso attraktiv sein wie die Möbel im Wohnzimmer. Genau deswegen schauen Verbraucher heute sehr genau auf die Optik Ihrer Garten- und Terrassenmöbel. Idealerweise lassen sich einige Elemente innen und außen sogar tauschen und mixen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es die neuen Outdoor-Möbel mit neuen Elementen: Sessel, Kissen, Couch-Elemente, die problemlos von innen nach außen getragen werden können. Komfort, Flexibilität und Pflegeleichtigkeit stehen bei den Sitzgelegenheiten an vorderster Stelle. Eine Récamière mit bequemen Kissen ersetzt heute die Strandliegen von einst und verspricht gemütliche Stunden der Entspannung und des Dolce Farniente… Kurz gesagt: Heute setzt man einfach alles daran, dass die Terrasse genauso gemütlich und wohnlich ist wie Ihr Wohnzimmer!  

Accessoires unterstreichen die Terrassen-Deko

Auf den Terrassen entstehen neue Wohnräume. Mit praktischen Servierwagen, Beistelltischchen, Sitzkissen, Teppichen, Lampen und kleinen Accessoires wird die Verwandlung perfekt. Und da Reisen im Trend liegt, darf man auch bei der Dekoration der Terrasse mit Farben, Stoffen und Materialien aus der Fülle der Möglichkeiten der ganzen Welt schöpfen! Gerade exotische Elemente erfreuen sich großer Beliebtheit. Man findet sie auf bedruckten Stoffen, Korbgeflechten oder Kissen. Gerade bei Sonnenschein sorgen natürliche Erdtöne (Braun, Terrakotta, Rosa und Koralle) für ein warmes Ambiente. Der Süden hält überall Einzug – selbst in der nördlichen Hemisphäre. Eins steht fest: in Ihrem kleinen Paradies wird der Sommer einfach nur wundervoll!

Küchenrenovierung: Neuheiten 2019

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Küchen sind heute so viel mehr als nur ein praktischer, kleiner Raum zur Zubereitung von Speisen. Sie sind häufig mit dem Wohnzimmer verbunden und echte Verwandlungskünstler, der sich dem wandelnden Lifestyle mit Leichtigkeit anpassen.

Die offene Küche liegt weiterhin im Trend

Die sogenannte „amerikanische“ zum Wohnzimmer hin offene Küche galt in ihren Anfängen als Revolution der Innengestaltung von Wohnungen. Auch Jahrzehnte später wird sie weiterhin geschätzt, weil sie praktisch und gemütlich ist. Und sie hat sich weiterentwickelt. Vorbei die Zeiten, in denen sie aus einer brav nebeneinander gestellten Reihe von Möbeln mit einer Theke bestand, die sie optisch vom Wohnzimmer abtrennt. Die aktuelle Küche ist ein konstantes Experimentierfeld und bietet vielerlei Möglichkeiten. Offene und geschlossene Elemente können heute problemlos miteinander kombiniert werden und auch eine größere Farbvielfalt ist uns heute kein Dorn mehr im Auge. Mischen, mixen, ungewöhnliche Farben und Materialen kombinieren: für ein ansprechendes Ambiente ist alles erlaubt! Denn eines mögen die neuen Küchen definitiv nicht: Monotonie ! Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten Sie eine Küche, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt.  

Küche und Wohnzimmer gehen immer mehr auf Tuchfühlung

Immer häufiger gehen Küche und Wohnzimmer eine Symbiose ein. Damit die Integration der Küche ins Wohnzimmer aber gelingt, ist es wichtig, sich über Stil, Farben und Effekt der verwendeten Materialien Gedanken zu machen. Alles muss zum Wohnzimmer passen, damit ein einheitlicher Gesamteindruck entstehen kann. Nicht zuletzt deswegen empfehlen einige Küchenbauer, auf Wandschränke zu verzichten und lieber einige Regale einzusetzen, in die die Küchenutensilien wie Deko-Objekte platziert werden, so wie man es auch im Wohnzimmer machen würde.

„Sie werden die neuen Küchen lieben – weil sie so gut zu Ihnen passen!“

Kücheninseln bleiben beliebt

Die Kücheninsel ist seit einigen Jahren ein absolutes Must-Have. Sie ist originell, gemütlich und überaus praktisch und so sieht man sie in Lifestyle- und Einrichtungsmagazinen überall. Tatsächlich ist die Vielseitigkeit der Kücheninsel sehr attraktiv. Auf ihr kann die Mahlzeiten zubereitet werden, dabei mit Freunden oder Familie geplaudert werden und sogar ein Auge auf die spielenden Kinder geworfen werden. Ist sie flexibel und bietet sogar die Möglichkeit, sie auszuziehen, kann die Kücheninsel auch als großer Tisch für ein Aperitif oder eine großzügige Sonntagstafel umfunktioniert werden. Als Hybrid zwischen Tisch und Arbeitsfläche ist dieses neue Küchenelement sehr anpassungsfähig und passt gut zu einem neuen, zwanglosen Lebensstil

Neue Materialien für Ihre Arbeitsfläche

Bei den Arbeitsflächen steht Quartzkomposit als Material hoch im Kurs, ist es doch widerstandsfähig und verfügt über antibakterielle Eigenschaften. Außerdem lässt es sich polieren. Auch Marmor wagt einen kleinen Ausflug in die Welt der Küchenarbeitsplatten, ist aber alles in allem weniger gut geeignet für diese Verwendung. Ein weiteres, sehr erstaunliches Material ist Granit, das es in zahlreichen Farben gibt. Ob beige, sandfarben, weiß oder grau: mit diesen sehr neutralen Tönen sind gefahrlos nahezu alle Kombinationen möglich.